Heinz Mack

Heinz Mack

*1931, international bekannter deutscher Maler und Objektkünstler. Seine Skulpturen und Lichtinstallationen sind weltbekannt.

Ende der 1950-Jahre sorgte Heinz Mack in der Künstlergruppe ZERO gemeinsam mit Otto Piene und Günther Uecker für frischen Wind in der Kunstszene. Sein zentrales künstlerisches Thema ist das Licht, das er in seiner über 60-jährigen Karriere in zahllosen Skulpturen, Grafiken und Bildern sowie bei der Gestaltung öffentlicher Plätze darstellt.

Heinz Mack ist mehrfacher documenta-Teilnehmer, u.a. vertrat er Deutschland 1970 auf der Venedig-Biennale und ist Träger des Großen Verdienstkreuzes. Seine Arbeiten sind weltweit in weit über 100 Sammlungen vertreten, renommierte Kunsthäuser in der ganzen Welt zeigen regelmäßig sein Werk. 2016 erhält er den Jan-Wellem-Ring der Stadt Düsseldorf.

Macks Auseinandersetzung mit Licht ist ein Zufall. Er tritt auf ein Stück Metallfolie, das auf einem Teppich liegt. Der Tritt hinterlässt ein sich dynamisch im Licht wiegendes Muster. Mack macht Licht zu seinem Medium, experimentiert damit in Rauminstallationen, Objekten, Skulpturen und auf Leinwänden. Legendäre sind seine Lichtinstallationen in der Sahara. Projekte wie „ein Bild für BILD“ machen ihn auch in weiten Teilen der Bevölkerung bekannt. "Ich liebe die Farbe als ein Medium, in dem das Licht zum Ausdruck kommt. Wie schön ist es, dass wir in einer farbigen Welt leben" (Heinz Mack)

https://de.wikipedia.org/wiki/heinz_mack


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